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1986 bin ich zum ersten Mal auf die Homöopathie gestoßen und war sofort fasziniert von ihrer Logik und Klarheit, Komplexität und gleichzeitig Einfachheit. Erst viel später stieß ich rein zufällig auf die überraschende Tatsache, dass Homöopathie mir gewissermaßen im Blut liegt: Einer meiner Vorfahren (Georg August Benjamin Schweikert) war ein direkter Schüler Samuel Hahnemanns, des Begründers der Homöopathie, und leitete einige Zeit das erste homöopathische Krankenhaus.

Nach ersten  aufregenden Leseerlebnissen entschloss ich mich dann auch recht schnell, eine Ausbildung bei dem indischen Arzt und Homöopathen Ravi Roy in Murnau zu machen, die mir über drei Jahre vielseitige Einblicke gewährte. Hier erwarb ich ein solides Fundament homöopathischen Wissens und meine Begeisterung für diese Form der Heilkunde wuchs stetig. Anschließend absolvierte ich, um meiner Berufung auch folgen zu können, eine Heilpraktikerausbildung am Naturheilkunde-Zentrum München. 

Während der Zeit der Familiengründung in den 90er Jahren ging ich meiner Leidenschaft weiter nach und besuchte regelmäßig vielerlei Fortbildungen (v. a. an der Clemens -von -Bönninghausen-Akademie, in deren Berufsvertretung ich auch Mitglied bin, außerdem bei Y.  Laborde, G. Frömberg, u. a.)  - und gehörte mehreren Arbeitskreisen an (z. B. bei Dr. Mettler, E. Maurer). 1999 eröffnete ich meine erste eigene Praxis in Darmstadt – seitdem widme ich mich mit ungebrochener Begeisterung meinen Patienten und ihren Beschwerden und staune immer wieder von Neuem, welche Heilkraft und Tiefe die Homöopathie besitzt.

  Ich fühle mich sehr der „Klassischen Homöopathie“ nach Hahnemann verpflichtet, denn sie hat sich seit über 200 Jahren als äußerst wirksame Erfahrungsheilkunde erwiesen. Generationen von Homöopathen arbeiteten und arbeiten an ihrer Erweiterung und Vertiefung zum Wohle des Patienten. Dazu gehört in der Praxis eine sehr ausführliche Fallaufnahme über 2-3 Stunden, in der neben den aktuellen Beschwerden auch Vorerkrankungen, Gesundheitsschädigungen durch falsche Behandlungen, Lebensweisen, Umweltgifte, sowie familiäre Belastungen und Erkrankungen mit einbezogen werden. Diese Ausführlichkeit hilft mir, mir eine recht genaues Bild der gesundheitlichen Situation des Patienten und seiner individuellen Reaktionsweise zu  machen, was eine gut abgestimmte Therapie möglich macht. Im weiteren Verlauf sind Folgetermine alle 4-6 Wochen die Regel, bei akuten Beschwerden bin ich selbstverständlich auch stets erreichbar.

 Auch nach der Zertifizierung zur „qualifizierten Therapeutin“ durch den „Bund klassischer Homöopathen Deutschlands - BKHD“ in 2005 gehört kontinuierliche Wissenserweiterung für mich selbstverständlich weiterhin dazu. Besonderes Gewicht habe ich dabei in den letzten Jahren zusätzlich zur Allgemeinpraxis auf die Behandlung von Autoimmunerkrankungen, depressiven Verstimmungen und auf die Kinderheilkunde gelegt. Außerdem habe ich inzwischen auch selbst in Osnabrück einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, in dem wir unter Kollegen regelmäßig unterschiedlich Aspekte der Homöopathie diskutieren und bearbeiten.


Neben der Homöopathie beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit verschiedenen Ansätzen der Familien -  und Systemaufstellungen, so dass gerade in letzter Zeit vermehrt auch Aspekte der Systemtherapien in meine Arbeit einfließen, wie etwa Symbolaufstellungen.

Die „Bach-Blüten-Therapie“ ist mir schon aus meiner „vor-homöopathischen“ Zeit vertraut – ich setzte sie nun bei Bedarf als hilfreiche Begleittherapie unterstützend ein. Hier habe ich besonders auch mit Kindern sehr gute Erfahrungen gemacht.
 
2005 zogen meine Familie und ich nach Osnabrück, wo auch meine Praxis im „Heilkundlichen Therapiezentrum am Domhof“ im Herzen dieser schönen Stadt eine neue Heimat fand.